Peter Jennrich
- Facharzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren/Akupunktur
- Direktor des International Board of Clinical Metal Toxicology
- Wissenschaftlicher Berater der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie

Immunologische Auswirkung toxischer Metalle

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Den immunologischen Auswirkungen der Schwermetalle wird zunehmendes wissenschaftliches Interesse gewidmet. Sie liefern die Grundlage für ein tiefer gehendes Verständnis der schädigenden Auswirkungen der potentiell toxischen Metalle, die letztendlich zur Entstehung verschiedenster Krankheiten und Beschwerden führen können.  So ergaben Forschungsergebnisse aus Polen aus dem Jahr  2002,  dass eine Bleibelastung zu einer Verringerung der B- und T-Lymphozyten sowie der natürlichen Killerzellen und zu einer erhöhten Produktion von IgE führen kann. Daraus ergibt sich eine direkte Beeinträchtigung  der zellulären Immunität mit einer erhöhten Anfälligkeit für Krebserkrankungen, sowie ein vermehrtes Auftreten von Allergien.  Auch hohe Kupferwerte können die  T-Zell Funktion und damit das zelluläre Immunsystem blockieren. Dies ergab eine Studie an Krebspatienten am Guangdong Medical College in China aus dem Jahr 2001.


Forscher der Universität Karlsruhe, des Institutes für  Strahlenhygiene Neuherberg und der englischen Universität Newcastle konnten nachweisen, dass Arsen, Nickel und Cadmium  auch in kleinen Mengen die Zellreparatur blockieren können.

Dadurch werden die Zellen anfälliger gegenüber anderen zelltoxischen Einflüssen. So wird die Haut zum Beispiel gegenüber UV-Strahlung empfindlicher mit einem daraus resultierenden erhöhten Risiko von UV-bedingten Hauterkrankungen bis hin zum Hautkrebs.  Die durch Schwermetalle reduzierte zelluläre Immunität macht auch eine abgeschwächte Abwehrbereitschaft gegenüber Viren, Bakterien, Pilzen und anderen Krankheitserregern mit entsprechenden Folgekrankheiten wahrscheinlich. Man denke nur an all die chronischen Nasennebenhöhlen- und Atemwegsentzündungen, Darm- und Gelenkentzündungen, die oftmals schwer zu behandeln sind.

Das  New York State Department of Health gab 2002 bekannt, dass Schwermetalle wie Quecksilber zu einer überschießenden Produktion von Entzündungsstoffen führen können. Dies ist deswegen von besonderem Interesse, weil chronische Entzündungsvorgänge nicht nur Gelenke zerstören können, sondern weil sie auch als Hauptauslöser für Gefäß- und Herz-Kreislauferkrankungen angesehen werden.

Wenn sich die Immunreaktion gegen den eigenen Körper richtet, spricht man von Autoimmunerkrankungen. Dazu zählen zum Beispiel Schilddrüsen-, Darm- und Gefäßerkrankungen. Auch hierbei scheinen Schwermetalle über die Aktivierung von autoreaktiven T-Zellen eine entscheidende Rolle spielen zu können. Zu diesem Ergebnis kamen verschiedene französische Wissenschaftler der Universität Toulouse in Zusammenarbeit mit weiteren Forschungseinrichtungen.  



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