Peter Jennrich
- Facharzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren/Akupunktur
- Direktor des International Board of Clinical Metal Toxicology
- Wissenschaftlicher Berater der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie

Geschichte der Homöopathie

Die Homöopathie als Heilverfahren wurde 1797 von Dr. Samuel Hahnemann (1755 bis 1843) begründet. Der grundlegende Gedanke dabei ist, dass die Krankheiten mit kleinsten Mengen von genau den Arzneimitteln behandelt werden, die am gesunden Körper ähnliche Erscheinungen (Symptome) hervorrufen,  wie die zu behandelnde Krankheit.

Dieser Grundsatz wird als „Ähnlichkeitsregel“ bezeichnet, und lautet auf lateinisch „similia similibus curentur“. Die Ähnlichkeits-regel geht auf  den griechischen Arzt Hippokrates zurück, der im 5. Jahrhundert vor Christus lebte.  Bereits Hippokrates verwendete Mittel in niedriger Dosierung um Krankheiten damit zu behandeln, die den Symptomen ähnlich waren, die das gleiche Medikament in hohen Mengen hervorruft. Auch Paracelsus der im 16. Jahrhundert lebte und wirkte war der Überzeugung, dass giftige Stoffe, die in hoher Dosierung krank machen, in sehr kleinen Mengen bei ähnlichen Beschwerden  heilend wirken können.
Erst 300 Jahre später entdeckte Hahnemann diese Regel neu. Im Jahre 1790 beobachtete Hahnemann in einem Selbstversuch mit Chinarinde, dass diese Substanz bei ihm als gesundem Menschen genau diejenigen Symptome erzeugte, gegen die sie bei Kranken eingesetzt wurde. Hahnemann erprobte und erforschte 6 Jahre lang an sich selbst und an anderen gesunden Freiwilligen viele weitere Substanzen  und kam immer wieder zu dem Ergebnis, dass Arzneien an Gesunden die Symptome hervorrufen, die sie bei Kranken wiederum heilen. Als erster in der Medizin führte Hahnemann kontrollierte Experimente mit Arzneimitteln an gesunden Versuchspersonen durch. Erst als er genug Erfahrung gesammelt hatte, begann er mit der Behandlung von kranken Menschen. Die praktischen Ergebnisse bestätigten seine Theorien und Forschungsergebnisse: je größer die Übereinstimmung der Symptome der Krankheit und des Medikaments, desto größer war der Erfolg der Behandlung.
Er veröffentlichte die Grundlagen des neuen Heilverfahrens in Büchern und hielt Vorlesungen über die Homöopathie an der Universität Leipzig.



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