Peter Jennrich
- Facharzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren/Akupunktur
- Direktor des International Board of Clinical Metal Toxicology
- Wissenschaftlicher Berater der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie

Die Entstehung der Iriszeichen

Die Frage nach der Entstehung der Iriszeichen ist eine der wichtigsten auf dem Gebiet der Augendiagnose. Lange Zeit wurde die Irisdiagnose abgelehnt, weil man nicht erklären konnte welcher Zusammenhang zwischen dem Auge und dem Körper besteht.
Erst die wissenschaftlichen Arbeiten von Dr. W. Lang von der Universität Heidelberg konnte diese Frage klären. Es gelang ihm 1954 den Beweis zu erbringen, dass Nervenverbindungen von allen Teilen des Körpers zur Iris bestehen. In seinem Buch legt Lang dar, dass am Entstehen der Iriszeichen das Vorderseitenstrangsystem- ein spezieller Bereich des Rückenmarks - beteiligt ist. 
 
Der Verlauf der Nervenfasern, die aus den Körperorganen kommen und über das Rückenmark in die Iris weitergeleitet werden, erfolgt nach Segmenten geordnet- wie es bereits Dr. v. Péczely beschrieben hat.  Auf diese Weise wird die Störung eines Organes - zum Beispiel durch eine unbemerkte Entzündung – über das vegetative Nervensystem erfasst. Diese Reizung des Nervensystems führt zu vielfältigen Veränderungen im Körper. Sie wird über Rückenmarksfasern weitergeleitet und verändert die Struktur der Iris.  Obwohl durch diese Arbeiten von Dr. Lang die Erklärung für die Entstehung der Iriszeichen gegeben wurde, lässt die wissenschaftliche Anerkennung der Irisdiagnose bislang noch auf sich warten. 


Die Rückbildung der Iriszeichen

Die Frage nach der Entstehung eines Zeichens enthält zugleich die Frage, ob es sich nach der Besserung des Zustandes verändert oder ob es verschwindet.


Wenn ein Patient seinem subjektiven Empfinden nach von einer Besserung spricht, ist damit noch nicht erwiesen, dass die Erkrankung geheilt ist. Eine Entzündung kann z. B. auch dann weiter bestehen, wenn der Patient keinen Entzündungsschmerz mehr empfindet. Das Entzündungszeichen in der Iris bleibt also bestehen, und zwar so lange, bis die Entzündung beseitigt ist. Da Reizzustände im Bindegewebe (Mesenchym) mit einer Entzündung gleichzusetzen sind,  bleiben Entzündungszeichen in der Iris bei Bindegewebsbelastungen  entsprechend lange bestehen bleiben. Gründe für Bindegewebs- belastungen sind durchgemachte, nicht ganz ausgeheilte Entzündungen, eine sehr eiweißreiche Ernährung („Eiweißmast“), Reste chemischer Medikamente, Schwermetalle , Umweltchemikalien und weitere belastende Faktoren, die zu einem Reizzustand des Bindegewebes und der Iris führen.  
Andere genetisch angelegte Iriszeichen bestehen bleiben lebenslang bestehen und können sich lediglich in Form und Größe ein wenig verändern.

Die Chance der Irisdiagnose


Neben dem Auffinden verborgener Entzündungen und Gewebe- und Organbelastungen, bieten die genetisch angelegten Zeichen die besondere Chance eine vorbeugende Lebensweise, Ernährung,  und gegebenenfalls medikamentöse und naturheilkundliche Behandlung gezielt zur individuellen Krankheitsvorbeugung und Gesunderhaltung durchzuführen.
Dieser medizinische naturheilkundliche Ansatz ist der tierversuchs-belasteten Reparaturmedizin weit voraus, und sollte im Medizinstudium jedem werdenden Arzt nahe gebracht werden.

 

 



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