Peter Jennrich
- Facharzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren/Akupunktur
- Direktor des International Board of Clinical Metal Toxicology
- Wissenschaftlicher Berater der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie

Colonhydrotherapie

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte der Privatdozent und Stabsarzt Anton Brosch in Wien  mit dem „Enterocleaner“ eine mechanische Vorrichtung zur Durchführung von Einläufen um möglichst große Teile des Dickdarmes zu reinigen.  Da die Darmspülungen in einer Badewanne durchgeführt wurden, bekam diese Methode den Namen „subaquales Darmbad“. Brosch berichtete in den damaligen medizinischen Fachzeitschriften, wie der „Wiener Medizinischen Wochenschau“ über seine therapeutischen Erfolge, so dass die medizinische Fachwelt darauf aufmerksam wurde. So kam es, dass 1939 alle deutschen Universitäten, bis auf zwei, mit dem subaqualen Darmbad arbeiteten. Berichtet wurde von Erfolgen u.a. bei Darmerkrankungen, Hauterkrankungen und  Harnleitersteinen.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges und mit Anstieg der chemisch produzierten Medikamente geriet das subaquale Darmbad und die Anwendung abführender Maßnahmen so wie viele andere Heilverfahren zunehmend in Vergessenheit. 

Dr. Bernhard Aschner, ein herausragender Naturheilarzt des 20. Jahrhunderts sagte: „Es ist unserer heutigen Zeit vorbehalten geblieben, auf diese elementarste und natürlichste aller Heilmethoden zu verzichten…Unzählige Möglichkeiten einer heilsamen Beeinflussung von Krankheitszuständen gehen dadurch verloren“.   

In neuester Zeit findet in den USA und Europa ein Nebenprodukt der Forschung der amerikanischen Weltraumbehörde NASA Anwendung, die sogenannte Colon-Hydro-Therapie.  Der wesentliche Unterschied  zum früheren subaqualen Darmbad liegt in den heute nur zur einmaligen Anwendung gedachten Darmrohren, Abfluß- und Zulaufschläuchen. Außerdem findet die Colon-Hydro-Therapie nicht mehr in einer Badewanne statt, sondern auf einer trockenen, warmen und bequemen Behandlungsliege. Es ist nicht mehr die universitäre Medizin sondern es sind vor allem Naturheilärzte und Heilpraktiker, die das über 2000 jährige Wissen um die Bedeutung abführender Maßnahmen für die Gesundheit und Heilung des menschlichen Körpers nutzen und anwenden und dadurch  zumindest einige der „unzähligen Möglichkeiten einer heilsamen Beeinflussung von Krankheitszuständen“ bewahren und weiterentwickeln.  Wie viele Krankheiten vermieden oder geheilt werden hätten können, wenn man in der von den Krankenkassen bezahlten Medizin die ableitenden Verfahren des Darmes einschließlich der Colon-hydro-Therapie mit einbeziehen würde, wie viel Kosten für dadurch überflüssig gewordene Untersuchungen, Operationen und Medikamente dadurch hätten eingespart werden können und wie viel sinnloses Tierleid dadurch hätte vermieden werden können lässt sich nur erahnen.

In der Gegenwart wird die Entgiftung über den Darm einschließlich der Colon-Hydro-Therapie angewandt bei



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"Der Autor stellt in eingehender, differenzierter und als Therapeut nicht dogmatischer und aufdringlicher Art und Weise das Thema der Bedeutung der Metallgiftigkeit bei chronischen Krankheiten und die geeigneten Therapien dar. Ein Muss für chronisch Kranke und ihre Behandler! "



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